Caritas-Trainer*in für transkulturelle Kompetenz, Diversität und Vielfalt

Die zunehmende gesellschaftliche Vielfalt stellt Fach- und Führungskräfte in Bildung, Beratung, Sozialer Arbeit und Organisationen vor neue Anforderungen. Die zertifizierte Weiterbildung “Caritas-Trainer*in für transkulturelle Kompetenz, Diversität und Vielfalt” qualifiziert die Teilnehmenden dazu, diskriminierungs- und rassismuskritisch, kultursensibel und diversitätsbewusst zu handeln und entsprechende Lern- und Veränderungsprozesse professionell zu gestalten.

Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die in ihrer beruflichen Praxis mit Diversität, Diskriminierung, Vorurteilen, Konflikten und kultureller Vielfalt konfrontiert sind und ihre Handlungssicherheit in Trainings-, Beratungs- und Entwicklungsprozessen stärken möchten. Sie verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxiserprobten Methoden und legt besonderen Wert auf Reflexion, Transfer und Anwendbarkeit im beruflichen Alltag.

Termin(e)
  • 10. September 2026 (DHBW CAS)
  • 18. März 2027
  • 15. Juli 2027
  • 16. März 2028
  • 15. Juni 2028 (DHBW CAS)

jeweils 09:30 bis 16:30 Uhr

Veranstaltungsort
  • DHBW Center for Advanced Studies, Bildungscampus 13, 74076 Heilbronn
  • XXXXXXXXX
Teilnahmegebühr
  • Gesamtqualifizierung: 1.200,00 € (inkl. USt.)
  • Einzelmodule: 200,00 € pro Modul

Mitarbeitende der vier kirchlichen Wohlfahrtsverbände Baden-Württemberg (Caritas Erzdiözese Freiburg, Caritas Diözese Rottenburg-Stuttgart, Diakonisches Werk Baden, Diakonisches Werk Württemberg) erhalten Sonderkonditionen: Bitte melden Sie sich persönliche an dem Referenten Herrn Dr. Jörg Sieger für weitere Information unter siegernoSpam@caritas-dicv-fr.de

 

Inhalte und Aufbau

Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Begleitformaten. In den Theoriemodulen stehen diskriminierungssensible Haltung, kultursensible Kompetenz, rassismuskritische Perspektiven, unbewusste Vorurteile sowie diskriminierungssensible Beratung im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden arbeiten mit Fallbeispielen, Selbstreflexion, Gruppenanalysen und weiteren interaktiven Methoden.

Ergänzend dazu bieten die Begleitmodule Raum für Austausch, kollegiale Beratung, Hospitation, Erprobung, Reflexion und die Entwicklung eigener Formate. So werden die Teilnehmenden Schritt für Schritt dabei unterstützt, ein eigenes professionelles Profil sowie ein eigenes Angebot im Themenfeld Antidiskriminierung, Diversität und Vielfalt zu entwickeln.
 

Lernziele

Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung können die Teilnehmenden:

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Beratung, Bildung, Verwaltung, nonprofit- und profit-orientierten Organisationen sowie an Personen, die sich als Multiplikator*innen im Bereich Antidiskriminierungsarbeit, Diversität und Kultursensibilität qualifizieren möchten.
 

Zertifizierung

Die Zertifizierung erfolgt bei regelmäßiger Teilnahme sowie dem erfolgreichen Abschluss der vorgesehenen Prüfungs- bzw. Transferleistungen.

Voraussetzungen der Zertifizierung:

Die Weiterbildung ist darauf ausgerichtet, die Teilnehmenden nicht nur fachlich zu qualifizieren, sondern sie auch in ihrer professionellen Positionierung und Angebotsentwicklung zu stärken.

Dozent*innen